Gewerbeansiedlung wird forciert
Arbeiten in Büttelborn
Die Gemeinde Büttelborn wirbt mit „gut Leben, schön Wohnen und sicher Arbeiten“ verstärkt um die Gunst von ansiedlungswilligen Menschen sowie Unternehmen, und sie lässt nach diesem Leitbild zum Wohl ihrer Einwohnerschaft auch entsprechende Taten folgen:
Ein Neubau- und Gewerbeerweiterungsgebiet zeugen vom vorhandenen Leistungs- und Entwicklungspotenzial.
Zwar denken viele in erster Linie an Spargel, Kultur oder Vereine, wenn von Büttelborn die Rede ist, aber die beliebte Wohngemeinde mit direkter Autobahnanbindung hat auch einen attraktiven Gewerbestandort zu bieten.
Bürgermeister Horst Gölzenleuchter stellte dem neuen Landrat Thomas Will bei dessen Antrittsbesuch zwei Firmen vor, die mittlerweile zu den größten Arbeitgebern in der Gemeinde gehören und auch weiterhin ganz auf den Standort Büttelborn setzen: Sowohl die Hegro-Eichler GmbH als auch das Unternehmen Richter und Frenzel planen nämlich, ihre Betriebsflächen noch einmal beträchtlich zu erweitern.
Wie Wolfgang Eichler, der geschäftsführende Gesellschafter des Sanitäts- und Hygieneartikel-Großhändlers erläuterte, ist sein 1959 gegründetes Unternehmen mittlerweile zu einem der führenden Unternehmen seiner Branche geworden. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit am schmucken Firmensitz beschäftigt.
Für den in ganz Süd- und Westdeutschland agierenden Sanitärgroßhändler Richter und Frenzel ist Büttelborn ebenfalls der zentrale Standort für das Rhein-Main-Gebiet.
Seit 1996 sind wir hier gern ansässig und die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung ist unbürokratisch“, lässt Betriebsleiter Clemens Elbert seine Gäste wissen. Aus zunächst 50 Mitarbeitern sind einschließlich der zugeordneten Zweigstellen in Mainz, Wiesbaden und Darmstadt mittlerweile über 160 Beschäftigte geworden.
Durch die Ausbaupläne beide Firmen sieht Bürgermeister Horst Gölzenleuchter den Gewerbestandort Büttelborn weiter gestärkt: „Im Gewerbegebiet Darmstädter Straße Ost ist ein gesunder Firmenmix mit einem breiten Arbeitsplatzangebot angesiedelt. Durch die jetzt vorgenommene Erweiterung soll die Anzahl der Arbeitsplätze vor Ort gesteigert werden, schließlich gilt es Büttelborn auch als Arbeitsstätte attraktiv zu machen. Letztendlich würden wir auch von einer höheren Gewerbesteuereinnahme profitieren, worauf wir als eher finanzschwache Kommune dringend angewiesen sind.“
Der Büttelborner Bürgermeister setzt daher auf eine nachhaltige Wirtschaftsförderung und hat dies im Rathaus zur dringenden Chefsache erklärt.
Bürgermeister Horst Gölzenleuchter stellte dem neuen Landrat Thomas Will bei dessen Antrittsbesuch zwei Firmen vor, die mittlerweile zu den größten Arbeitgebern in der Gemeinde gehören und auch weiterhin ganz auf den Standort Büttelborn setzen: Sowohl die Hegro-Eichler GmbH als auch das Unternehmen Richter und Frenzel planen nämlich, ihre Betriebsflächen noch einmal beträchtlich zu erweitern.
Wie Wolfgang Eichler, der geschäftsführende Gesellschafter des Sanitäts- und Hygieneartikel-Großhändlers erläuterte, ist sein 1959 gegründetes Unternehmen mittlerweile zu einem der führenden Unternehmen seiner Branche geworden. 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit am schmucken Firmensitz beschäftigt.
Für den in ganz Süd- und Westdeutschland agierenden Sanitärgroßhändler Richter und Frenzel ist Büttelborn ebenfalls der zentrale Standort für das Rhein-Main-Gebiet.
Seit 1996 sind wir hier gern ansässig und die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung ist unbürokratisch“, lässt Betriebsleiter Clemens Elbert seine Gäste wissen. Aus zunächst 50 Mitarbeitern sind einschließlich der zugeordneten Zweigstellen in Mainz, Wiesbaden und Darmstadt mittlerweile über 160 Beschäftigte geworden.
Durch die Ausbaupläne beide Firmen sieht Bürgermeister Horst Gölzenleuchter den Gewerbestandort Büttelborn weiter gestärkt: „Im Gewerbegebiet Darmstädter Straße Ost ist ein gesunder Firmenmix mit einem breiten Arbeitsplatzangebot angesiedelt. Durch die jetzt vorgenommene Erweiterung soll die Anzahl der Arbeitsplätze vor Ort gesteigert werden, schließlich gilt es Büttelborn auch als Arbeitsstätte attraktiv zu machen. Letztendlich würden wir auch von einer höheren Gewerbesteuereinnahme profitieren, worauf wir als eher finanzschwache Kommune dringend angewiesen sind.“
Der Büttelborner Bürgermeister setzt daher auf eine nachhaltige Wirtschaftsförderung und hat dies im Rathaus zur dringenden Chefsache erklärt.
http://www.buettelborn.de
erstellt am 08.08.2010
erstellt am 08.08.2010











