Corona-Hinweise

Aktuelle Informationen zu dem Auswirkungen der Pandemie auf das öffentliche Leben

Pandemie

Corona-Informationen

Aktuelle Zahlen in der Gemeinde
Informationen
  • Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung

    Die Gemeindeverwaltung ist ab Montag, den 02. November aufgrund der aktuellen Coronalage nur nach telefonischer Terminvereinbarung geöffnet. Dies gilt zunächst bis Ende November 2020. Besucher*innen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    Damit trägt auch die Gemeindeverwaltung Büttelborn den steigenden Corona-Infektionszahlen Rechnung und versucht mit dieser Maßnahme dem negativen Trend der Inzidenzzahlen entgegen zu wirken. 

  • Kindertagesstätten
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  • Quarantänebestimmungen für Rückreisende (Hessen Allgemein)

    Wie lange gilt die Verordnung?
    Bis voraussichtlich Sonntag, den 16. August

    Wer muss in Quarantäne?
    Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Hessen einreisen und sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet für Infektionen mit SARS-CoV-2 aufgehalten haben. Dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind. Welche Gebiete Risikogebiete für Infektionen mit SARS-CoV-2 sind, wird durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat festgestellt und durch das Robert-Koch Institut veröffentlicht. Risikogebiete sind danach insbesondere außereuropäische Länder. Aber auch europäische Länder können als Risikogebiete ausgewiesen werden.

    Wie verhalte ich mich nach Einreise aus einem Risikogebiet?
    Einreisende aus Risikogebieten, die vor ihrer Einreise nicht getestet wurden oder deren Test länger als 48 Stunden vor Einreise zurückliegt, müssen sich direkt und ohne Umwege in häusliche Quarantäne begeben. Melden Sie sich am besten schon vor Einreise bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt.

    Wie kann ich mich testen lassen, wenn ich nach Einreise aus einem Risikogebiet auf direktem Weg in der eigenen Häuslichkeit angekommen bin?
    Melden Sie sich direkt bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt. Dieses wird Ihnen nach Ankunft in der Häuslichkeit ggf. eine Freigabe erteilen, wenn Sie sich testen lassen wollen und dazu die Häuslichkeit verlassen müssen. Diese Freigabe kann nur erteilt werden, wenn Sie keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen und nicht als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft werden. Bitte beachten Sie dabei, dass die Testung ohne das Aufweisen von Symptomen privat bezahlt werden muss. Sprechen Sie vor einer geplanten Testung am besten mit ihrem Hausarzt oder ihrer Hausärztin. Diese/r wird mit Ihnen die Möglichkeiten der Testungen in ihrem individuellen Fall abklären.

    Was muss ich machen, wenn mein Test positiv/negativ ausfällt?
    Wenn Ihr Test negativ ausfällt, dann wird dieses Ergebnis in dem sich darauf beziehendenden ärztlichen Zeugnis dokumentiert. Bestätigt das ärztliche Zeugnis das Testergebnis, sind Sie dadurch von den geltenden Quarantänebestimmungen ausgenommen. Um dies nachzuweisen, müssen Sie das ärztliche Zeugnis immer mitführen. Sie müssen sich aber nicht mehr bei dem für Sie zuständigen Gesundheitsamt melden.

    Fällt Ihr Test positiv aus, so werden Sie zu einem sog. „Indexfall“. Das zuständige Gesundheitsamt erhält den Laborbefund durch das Labor bzw. durch Ihren Arzt oder ihre Ärztin (je nachdem, wo Sie sich haben testen lassen) und leitet die weiteren Schritte der Quarantänebestimmungen und der Kontaktnachverfolgung ein. Sie müssen sich also nach einem positiven Testergebnis nicht unbedingt bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt melden. Sowohl die Labore als auch die Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, positiv Befunde direkt zu melden. Das für Sie zuständige Gesundheitsamt tritt dann mit Ihnen in Kontakt.

    Wann muss ich nicht in Quarantäne?
    Alle Reisenden aus den sog. Risikogebieten müssen in häusliche Quarantäne und ihre Einreise beim Gesundheitsamt anzeigen. Ausgenommen davon sind Reisende aus Risikogebieten die einen negativen Test vorweisen, der maximal 48 Stunden vor Einreise durchgeführt wurde UND ein sich darauf beziehendes ärztliches Zeugnis vorlegen. Eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt besteht dem folgend dann nicht.

    Welche Tests werden (nicht) anerkannt?
    Eine molekularbiologische Testung ist nur ein PCR-Test, kein Antikörper-Test. Deswegen sind nur Ergebnisse auf Grundlage eines PCR-Test anerkannt. Ein Antikörper-Test reicht nicht aus.

    Am Flughafen Frankfurt kann ich mich testen lassen. Reicht ein negatives Testergebnis, damit ich von den Quarantänebestimmungen befreit bin?
    Nein, ein negatives Testergebnis reicht nicht aus, wenn Sie aus einem nicht Risikogebiet eingereist sind. Sie benötigen außerdem ein sich darauf beziehendes ärztliches Zeugnis. Was und in welcher Form diese privaten Leistungen direkt im Testzentrum am Frankfurter Flughafen angeboten werden erfahren Sie auf der Internetseite Testen am Frankfurter Flughafen.

    Wenn ich eigentlich nicht aus einem Risikogebiet komme, dort aber während meines Rückflugs zwischenlande und umsteige, falle ich dann auch unter die Quarantänebestimmungen?
    Nein. Die Durchreise durch ein Risikogebiet (konkret: unverzügliches Umsteigen am Flughafen) stellt keinen Aufenthalt im Risikogebiet dar.

    Erhalte ich eine Entschädigung für meinen Verdienstausfall aufgrund 14-tägiger Quarantäne, wenn das Land in das ich meine Urlaubsreise plane, schon vor Antritt meiner Reise als Risikogebiet ausgewiesen ist?
    Wir empfehlen, von nicht notwendigen Reisen in Risikogebiete prinzipiell abzusehen. Ansonsten gilt, dass Sie bei einer behördlich angeordneten Quarantäne Anspruch auf Verdienstausfallentschädigung haben. Diesen Anspruch können Personen nicht geltend machen, die durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe ein Verbot in der Ausübung der bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätten vermeiden können. Ob das Nicht-Befolgen der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes alleine unter das Vermeiden einer prophylaktischen Maßnahme i.S.d Infektionsschutzgesetzes fällt, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt.

    Bezogen auf die Planung ihrer Urlaubsreise in ein bereits ausgewiesenes Risikogebiet können wir Ihnen gegenwärtig also nicht mit Sicherheit sagen, ob ein Verdienstausfall, der Ihnen aufgrund der gegenwärtigen Quarantänebestimmungen entsteht, entschädigt wird. Es wird sich derzeit um eine einheitliche Lösung in den Bundesländern bemüht. Sie werden dazu von uns weiter informiert.

    Was bedeutet die Quarantäne?
    Die Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufzuhalten. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.

    Wo muss ich mich melden?
    Die Verordnung sieht vor, dass Einreisende aus Risikogebieten unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf ihre Einreise hinzuweisen haben. Sie sind außerdem verpflichtet, beim Auftreten von Symptomen einer Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der jeweiligen Kriterien des Robert Koch-Instituts unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die lokal zuständige Gesundheitsbehörde überwacht die Einhaltung dieser Absonderung. Ihr zuständiges Gesundheitsamt finden Sie im Internet auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

    Für wen gibt es Ausnahmen?

    • Personen, die nur zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen; diese haben das Gebiet Hessens auf unmittelbarem Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch das Gebiet Hessens ist hierbei gestattet.
    • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend, Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren und sich dafür weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend, Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren und sich dafür weniger als 48 Stunden in Hessen aufhalten.
    • Angehörige der Streitkräfte und Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen im Ausland zurückkehren.
    • Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung folgender Bereiche zwingend notwendig ist:
      • der Pflege diplomatischer Beziehungen,
      • der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Kommunen sowie der Europäischen Union und internationaler Organisationen.
        Die zwingende Notwendigkeit ist durch den Dienstherrn oder Arbeitgeber zu prüfen und zu bescheinigen.

    Wichtig:
    Die Ausnahmen gelten nur soweit die dort bezeichneten Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen.

    Das zuständige Gesundheitsamt kann im Einzelfall abweichende Anordnungen treffen.

    Für Personen, die aus dem Ausland zur Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit einreisen, gilt:
    Der Arbeit- oder Auftraggeber muss die Arbeitsaufnahme beim zuständigen Gesundheitsamt anzeigen, wenn die einreisende Person mit mindestens fünf anderen Personen (nicht zwingend des gleichen Arbeit- oder Auftraggeber) gemeinschaftlich untergebracht wird. Hierfür ist das unter Downloads eingestellte Formular zu verwenden.

  • Quarantänebestimmungen für Rückreisende (Kreis GG)

    Derzeit ist Ferien- und damit Hauptreisezeit. In Zeiten der Corona-Pandemie, die durch das neuartige Virus SARS-CoV-2 ausgelöst wurde, gilt es für Reisende allerdings Vieles zu beachten. Die Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus etwa sieht vor, dass Personen, die aus einem vom Robert Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet nach Hessen einreisen, sich beim zuständigen Gesundheitsamt melden und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise in häusliche Quarantäne begeben.
     
    Wer beschwerdefrei ist und über eine ärztliche Bescheinigung verfügt, dass bei ihm oder ihr kein Hinweis auf eine COVID-19-Erkrankung besteht, muss sich allerdings nicht beim Gesundheitsamt melden und sich auch nicht in häusliche Quarantäne begeben. Für eine solche Bescheinigung gelten folgende Vorschriften:  - Die Bescheinigung muss in englischer oder deutscher Sprache verfasst sein. 
    - Das negative Testergebnis liegt bei (PCR aus Rachenabstrich – keine Antikörpertiter-Bestimmung!).
    - Der Test darf nicht früher als 48 Stunden vor der Einreise nach Hessen durchgeführt worden sein. 
    - Der Test muss in einem akkreditierten Labor (ISO 15189, ISO 17025 oder WHO Corona-Referenzlabor) gemacht worden sein. Dies muss für das Gesundheitsamt erkennbar sein. 
    - Zusätzlich muss eine ärztliche Untersuchung und Befragung (Anamnese) erfolgt sein.
     

     
     Test und Untersuchung sind auch noch nach der Einreise nach Deutschland möglich. 
     
    Allerdings, betont das Kreisgesundheitsamt, bedeutet ein negatives Testergebnis noch nicht, dass man sich im Urlaub nicht angesteckt hat. Der Test wird erst positiv, wenn die Krankheit ausbricht; zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung und dem Ausbruch der Erkrankung ist das Testergebnis negativ. Reiserückkehrer, die sich haben testen lassen, könnten also in den folgenden Tagen immer noch erkranken und andere Personen in ihrer Umgebung anstecken.
     
    Aus diesem Grund empfiehlt das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau für den Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise:  - Vermeidung von unnötigen sozialen Kontakten, vor allem zu Personen, die Risikogruppen für besonders schwere Verläufe angehören 
    - häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife 
    - Sauberkeit der häufig berührten Handkontaktflächen (Türklinken, Lichtschalter, Fernbedienung usw.)
    - regelmäßiges Lüften der Räume 
    - Selbstmonitoring: Tägliches Messen der Körpertemperatur, Beobachten von Symptomen.
    Bei Auftreten von Symptomen sollte der oder die Betroffene sofort isoliert werden und sich beim Gesundheitsamt melden, damit ein Corona-Test veranlasst werden kann.  Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall oder nach Änderung der rechtlichen und/oder epidemiologischen Lage von den vorliegenden Informationen abweichende Maßnahmen treffen. Bei Rückfragen zu diesen Informationen steht das Gesundheitsamt des Kreises unter der Rufnummer 06152 989213 gern zur Verfügung.
     
    Informationen im Internet:  https://www.hessen.de/sites/default/files/media/1vo_corona_stand_0607.pdf (Verordnungstext) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu .html (Ausweisung der Risikogebiete durch das RKI)

     
     https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Quarantaene/Inha lt.html (Informationen zur Quarantäne) Auf der Homepage des Kreises Groß-Gerau www.kreisgg.de gibt es eine CoronaSonderseite mit zahlreichen aktuellen Informationen. Dort kann man sich auch das Formular für Reiserückkehrer herunterladen.
     

  • Büchereien

    Unsere Ortsteilbüchereien sind zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet. Allerdings müssen auch für den Büchereibesuch die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden und es gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bitte kommen Sie, wenn möglich, alleine.

  • Kleiderkammer

    Wiedereröffnung des Kleiderhauses Büttelborn

    Termine: Oktober

    Nur telef. Anmeldung: 40539 oder 55111

    Termine: Montag, 12. Oktober 15 – 17 Uhr

    Samstag, 24. Oktober 10 – 12 Uhr

    Corona-Schutzmaßnahmen

    · 4 Kunden dürfen sich gleichzeitig im Kleiderhaus aufhalten

    · Kinder haben keinen Zutritt

    · Nur einzeln eintreten mit Mundschutz (Mund-/Nasenbedeckung)

    · Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände beim Betreten

    · Mindestabstand 1,5 m beim Warten und beim Einkaufen!

    · Die maximale Einkaufszeit inkl. Bezahlen beträgt 30 Minuten.

    Spendenannahme findet nur nach separater telef. Anmeldung statt. (nur saubere, noch tragbare Kleidung, Handtücher, Kleidung, Bettwäsche und gut erhaltene Haushaltswaren.) Auch hier gelten die Corona-Schutzmaßnahmen.

  • Trauerhallennutzung

    Ab dem 11.05.2020 ist die Nutzung der Trauerhallen auf unseren Friedhöfen wieder möglich.

    Folgendes ist zu beachten:

    • Es muss der Mindestabstand von 1,5 Metern (2 Stühle) zwischen Personen eingehalten werde.
    • Davon ausgenommen sind nur Personen, die in einem Haushalt zusammenlebe.

    Unsere Trauerhallen wurden so bestuhlt, dass komplette Stuhlreihen stehen, die jedoch nach vorne und hinten den Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleisten.

    Es dürfen nur Personen direkt nebeneinandersitzen, die in einem Haushalt zusammen leben. Alle anderen Personen müssen jeweils 2 Stühle dazwischen freilassen.

    Auch außerhalb der Trauerhallen sind die Abstandsregeln zu beachten.

    Da die Trauerfeiern nach wie vor im kleinen Rahmen durchgeführt werden sollen, empfehlen wir weiterhin von einer Terminveröffentlichung in der Traueranzeige abzusehen.

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Hier finden Sie weitere Infos zum Coronavirus und den Infektionsschutzmaßnahmen:


Wenn Sie Hilfe benötigen oder Ihre Hilfe anbieten möchten: